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automatisierte Pipeline-Schritte: verifizieren, anreichern, korrelieren, MITRE-mappen, priorisieren, eskalieren.
1 : N
ein Deployment, viele Mandanten — Multi-Tenancy von Grund auf.
24/7
Alarmierung der Rufbereitschaft — sofern vorhanden — pro Case dedupliziert.
1
Plattform für Case, Priorität, Dokumentation und Leitfäden — kein Tool-Wechsel im Schichtbetrieb.

Vom Notable Event zum entscheidungsreifen Case

Die SIEM-Pipeline arbeitet automatisiert, wo es sinnvoll ist — und übergibt dem Analysten einen Case, der bereits verstanden ist.

01

Verifizieren

Jedes Notable Event wird gegen seine Alarmkonfiguration geprüft. Nicht im Scope liegende Events werden automatisch geschlossen und als Konfigurationslücke ausgewiesen — in der Queue landen nur echte Alarme.

02

Anreichern

CMDB-Kontext zum Zeitpunkt des Events: Asset-Owner, Business-Kritikalität, Standort, Schutzbedarf, End-of-Life-Status und zugehöriger Mandant.

03

Korrelieren

Zusammengehörige Notables werden zu einem lebenden, revisionssicher fortgeschriebenen Case gruppiert statt zu Ticket-Dubletten — mit konfigurierbaren Gruppierungsschlüsseln und Reopen-Fenstern.

04

MITRE-Mapping & Kontext

Use-Cases tragen Taktik- und Technik-Metadaten, eine live ATT&CK-Coverage-Matrix zeigt Lücken. Priorität, Dokumentation und Handlungsleitfäden liegen dabei im selben System wie der Case — kein Wiki-Wechsel, kein Tool-Sprung.

05

Priorisieren

Eine nachvollziehbare Prioritätskette (Mandanten-Defaults, dann System-Defaults) bestimmt Severity und SLA-Uhr — konsistent über alle Analysten und Schichten.

06

Eskalieren

Hat der Kunde eine Rufbereitschaft, alarmieren kritische Cases diese über PagerDuty, Zenduty, Teams-Bots oder eine andere Alarmierungslogik nach Absprache — pro Case dedupliziert. Gegenmaßnahmen können auf Wunsch auch automatisiert ausgeführt werden (Produktoption SOAR erforderlich); über Eskalation und kritische Aktionen entscheidet immer ein Analyst.

Monitoring-Funktionen

Case-Cockpit

Eine Untersuchungsoberfläche pro Case: Timeline, angereicherter Asset-Kontext, verwandte Notables, MITRE-Kontext und vollständiger Audit-Trail.

Whitelisting im 4-Augen-Prinzip

Allow-List-Einträge brauchen Begründung, Freigabe durch einen zweiten Analysten und eine befristete Gültigkeit — vollständig auditiert, kein stilles Tuning.

SLA-Tracking

SLA-Berechnung je Priorität mit Breach-Boards, Überfälligkeit in Minuten und Reporting zu erfüllten und verletzten SLAs.

Strukturierte Fallabschlüsse

Primäre und sekundäre Closure-Tags ergeben konsistente, auswertbare Abschlussgründe — inklusive Massenabschluss für laute Szenarien.

Use-Case-Lebenszyklus

Gepflegte Detection-Bibliothek mit Verantwortlichen, Tuning-Historie und MITRE-Navigator — Detection Engineering statt Einzelsuchen.

Detection-Assurance

Automatische und manuelle Retests belegen, dass Use-Cases wirklich auslösen; das Health-Monitoring überwacht die Plattform selbst.

Ein Deployment, viele Mandanten

Die Mandantenzuordnung ist zentral und verbindlich geregelt, nicht Sache einzelner Dashboards. Die Isolation gilt durchgängig — Detection, Enrichment, Case, Alarm, Dashboard und Web-Konsole.

  • ✓ Kein Mandant sieht Notables, Cases, Assets oder Whitelists eines anderen
  • ✓ Passend für MSSPs und Konzerne mit vielen Tochtergesellschaften oder Bereichen
  • ✓ Eigene Dashboards und KPIs je Mandant bei strikten Datengrenzen

KI-gestützt, Analyst entscheidet

KI erstellt Triage-Zusammenfassungen und Vorschläge für Use-Case-Beschreibung, Priorität und MITRE-Mapping. Eskalation, Reaktion und Abschluss bleiben menschliche Entscheidungen.

Ihr Modell, Ihre Datengrenze

Modellflexibler Betrieb mit Cloud-Anbietern, LiteLLM-Proxy oder lokalen Ollama-Modellen für On-Premise-Verarbeitung.

Auf Splunk aufgebaut

Das SIEM-Modul erweitert Ihre Splunk-Plattform, statt sie zu ersetzen — und wird auf Wunsch von unseren SOC-Analysten betrieben.

Passt zu Ihrem Stack

Vorgefertigte Integrationen für Detection, Response, Intel und Rufbereitschaft — neue Quellen binden wir via REST-API, Webhooks oder individuelle Connectoren an.

Splunk
CrowdStrike
Microsoft Defender
PagerDuty / Zenduty
Greenbone
NVD / CISA KEV / EPSS
VirusTotal
Jira

Aus Alarmflut wird klare Entscheidung

In der Demo zeigen wir die Pipeline — Verifikation, Enrichment, Korrelation und MITRE-Coverage — an unseren Beispieldaten. An Ihren echten Daten und in Ihrer Umgebung läuft das im Rahmen eines Proof of Concept.

Telefon: +49 6109 500 324 1
E-Mail: [email protected]

Demo oder PoC anfragen

Zuerst Architektur und Use-Cases? Zum SIEM Consulting / Use-Case Development · CyStrat SOC Suite im Detail

Häufige Fragen

Antworten auf die Fragen, die uns Kunden am häufigsten stellen.

Was leistet das SIEM-Monitoring von CyStrat?
Zentrale Sammlung und Normalisierung Ihrer Logs, Korrelation zu Angriffsketten, MITRE-ATT&CK-Mapping und 24/7-Verifikation der Alarme durch Analysten.
Welche Logquellen lassen sich anbinden?
Firewalls, Proxies, Identity Provider, Endpoints/EDR, Cloud- und SaaS-Dienste, Server, OT-Gateways sowie eigene Anwendungen über Syslog oder API.
Wie werden Fehlalarme reduziert?
Durch Kontextanreicherung, Threat Intelligence und kontinuierliches Use-Case-Tuning — siehe SIEM Consulting.
Wie erfolgt die Eskalation?
Über abgestimmte Wege wie PagerDuty, Zenduty, Teams-Bots oder Ticketsystem — optional mit automatisierten Gegenmaßnahmen via SOAR.

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