Managed Service · aus dem MSOC betrieben

Enterprise Vulnerability
MANAGEMENT

Schwachstellen in Ihrer gesamten IT-Landschaft kontinuierlich erkennen, priorisieren und steuern — betrieben durch unser Managed Security Operations Center.

Mehr als periodische Schwachstellen-Scans: Unser kontinuierlicher Vulnerability-Management-Service verbindet Asset-Erkennung, authentifiziertes Scanning, Threat Intelligence, risikobasierte Priorisierung und Remediation-Tracking — und senkt so messbar Ihr Cyberrisiko.

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Reporting-Plattform

Warum Managed Vulnerability Management

Vier Ergebnisse, die Sicherheitsverantwortliche messen.

Kontinuierliche Sichtbarkeit

Vollständige Sicht auf Schwachstellen in On-Premises-, Cloud- und Hybrid-Umgebungen.

Risikobasierte Priorisierung

Priorisierung nach Ausnutzbarkeit, Business Impact und realer Bedrohungslage.

Schnellere Behebung

Kürzere Mean Time To Remediate (MTTR) durch strukturierte Workflows und Ticket-Integration.

Compliance-fähig

Unterstützt ISO 27001, NIS2, DORA, CIS Controls und interne Governance-Anforderungen.

Leistungsumfang

Jede Fähigkeit aufklappen für den gelieferten Scope.

Asset Discovery
  • Automatische Asset-Erkennung
  • CMDB-Integration
  • Mapping der Business-Kritikalität
  • Cloud-Assets
  • Virtuelle Infrastruktur
  • Netzwerkkomponenten
Kontinuierliches Vulnerability Assessment
  • Authentifiziertes Scanning
  • Interne Infrastruktur
  • Externe Angriffsfläche
  • Cloud-Umgebungen
  • Container
  • Webanwendungen
Threat Intelligence
  • CVE-Korrelation
  • EPSS
  • CISA KEV
  • Exploit Intelligence
  • Tracking aktiver Ausnutzung
  • Hersteller-Advisories
Risikopriorisierung
  • Business-Kontext
  • Asset-Kritikalität
  • Internet-Exposition
  • Exploit-Verfügbarkeit
  • Risk Scoring
  • Handlungsempfehlungen
Remediation Management
  • ServiceNow-Integration
  • Jira-Integration
  • Automatische Ticket-Erstellung
  • Patch-Verifikation
  • SLA-Tracking
  • Ausnahmemanagement
Management-Reporting
  • Executive Dashboards
  • MTTR
  • SLA-Erfüllung
  • Schwachstellen-Trends
  • Risikoentwicklung
  • Compliance-Reports

Der Managed-Service-Lifecycle

Ein wiederkehrender, auditierbarer Zyklus — betrieben von unseren Analysten.

1
Assets erfassen
2
Kontinuierlich scannen
3
Risiko analysieren
4
Priorisieren
5
Beheben
6
Validieren
7
Berichten

Validiert durch Penetrationstests

Ein Scan zeigt, dass eine Schwachstelle existiert — ein Penetrationstest zeigt, ob sie in Ihrer Umgebung tatsächlich ausnutzbar ist. Wir verbinden Managed Vulnerability Management mit gezielten Penetrationstests und Red Teaming: Scan-Ergebnisse definieren den Testumfang, Testergebnisse fließen zurück in Risk Scoring und Priorisierung.

  • Scope aus realen Schwachstellendaten abgeleitet
  • Nachweis der Ausnutzbarkeit statt theoretischem CVSS
  • Angriffspfad-Analyse über verkettete Findings
  • Retest nach der Behebung

Schnelle Reaktion auf kritische Schwachstellen

Wenn kritische Schwachstellen wie Log4Shell, MOVEit, CitrixBleed oder neu veröffentlichte Zero-Days auftreten, bewertet unser MSOC sofort Ihre Betroffenheit, identifiziert die betroffenen Assets, priorisiert die Behebung und unterstützt bei der schnellen Reaktion.

Emergency Response
  • Betroffenheitsanalyse innerhalb von Stunden
  • Identifikation betroffener Assets im gesamten Bestand
  • Übergangs-Mitigationen, solange kein Patch existiert
  • Koordinierte Behebung und Verifikation

Unsere Partnerschaften

Wir betreiben Vulnerability Management nicht allein: Für Exposure-Validierung und offensive Tiefenprüfung arbeiten wir mit spezialisierten Partnern zusammen.

Pentera — Automated Security Validation

Mit Pentera validieren wir kontinuierlich und automatisiert, welche Schwachstellen in Ihrer Umgebung real ausnutzbar sind. Die Plattform emuliert echte Angriffstechniken gegen interne und extern exponierte Assets, verkettet Findings zu Angriffspfaden und zeigt, welche Lücke tatsächlich zu Domain- oder Datenzugriff führt.

  • Nachweis der Ausnutzbarkeit statt reiner CVSS-Bewertung
  • Angriffspfade bis zum kritischen Asset sichtbar gemacht
  • Priorisierung im Vulnerability Management auf Basis validierter Risiken
  • Automatisierter Retest nach jedem Patch-Zyklus

Bewertung und Freigabe der Maßnahmen bleiben immer bei unseren Analysten — Automatisierung liefert Evidenz, der Mensch entscheidet.

Exploit Labs GmbH — Offensive Security

Für manuelle Penetrationstests und Red-Team-Operationen arbeiten wir mit unserem Partner der Exploit Labs GmbH zusammen — einem spezialisierten Offensive-Security-Team für Penetrationstests, Exploit-Entwicklung und Angriffssimulation. Scan- und Validierungsergebnisse definieren den Testumfang, die Testergebnisse fließen zurück in Risk Scoring und Priorisierung.

  • Manuelle Tiefenprüfung dort, wo Automatisierung endet
  • Individuelle Exploit-Entwicklung für komplexe Umgebungen
  • Business-Logik- und Applikationstests
  • Retest und Nachweis der wirksamen Behebung

xplt.com (externer Link, öffnet in neuem Tab)

Executive Reports

Spezifische Management Reports

CyStrat VM Console · Executive View
Risk Score
72/100
Kritische Schwachstellen
18
Offene Findings
1.246
MTTR
9,4 T
Erfasste Assets
4.820
SLA-Erfüllung
96%
Monatstrend (behoben)
Heat Map (Asset × Schweregrad)
Top-Geschäftsrisiken
  • Internet-exponiertes VPN-Gateway — unauthentifizierte RCEKRITISCH
  • ERP-Applikationsserver — RechteausweitungHOCH
  • Cloud-Storage-Fehlkonfiguration — öffentlich lesbarHOCH
  • Legacy-Fileserver — veraltetes TLSMITTEL
Executive Summary

Der Risk Score hat sich im Quartal um 11 Punkte verbessert. Kritische Findings auf internet-exponierten Assets sind rückläufig — getrieben durch schnellere Patch-Zyklen am Perimeter. Die verbleibende Exposition konzentriert sich auf Legacy-Infrastruktur, die zur Ablösung eingeplant ist.

Compliance-Abdeckung

Nachweise und Reports passend zu den Rahmenwerken, gegen die Sie auditiert werden.

ISO 27001 NIS2 DORA CIS Controls PCI DSS NIST CSF

Ihr Nutzen

Kontinuierliche Asset-Sichtbarkeit

Wissen, was Sie betreiben, wo es läuft und wie exponiert es ist — ohne auf das nächste Audit zu warten.

Risikobasierte Priorisierung

Die Findings bearbeiten, die für Ihr Geschäft relevant sind, statt einer flachen CVSS-Liste.

Reduzierte Angriffsfläche

Systematisches Schließen exponierter Dienste, ungepatchter Systeme und Fehlkonfigurationen.

Effizientere Behebung

Strukturierte Workflows und Ticket-Integration machen Remediation messbar und planbar.

Management-Reporting

Berichtsfähige Kennzahlen: Risikotrend, MTTR, SLA-Erfüllung und Abdeckung.

Regulatorische Compliance

Dokumentierte Nachweise für ISO 27001, NIS2, DORA und interne Governance.

Warum CyStrat

Klassischer Schwachstellen-Scanner

  • Periodische Scans
  • Große, unpriorisierte Reports
  • Nur CVSS
  • Manuelles Nachhalten
  • Eingeschränkte Sichtbarkeit

CyStrat Managed Vulnerability Management

  • Kontinuierliches Monitoring
  • Priorisierung mit Business-Kontext
  • Angereichert mit Threat Intelligence
  • Remediation-Tracking
  • Executive Dashboards
  • Zero-Day-Response
  • Feste Security-Analysten
  • MSOC-Integration

Integrationen

Wir arbeiten in Ihrem bestehenden Stack — kein Plattformwechsel.

Microsoft Defender Microsoft Sentinel ServiceNow Jira Qualys Tenable Rapid7 AWS Azure Google Cloud VMware

Ihr Scanner ist nicht dabei? Wir onboarden weitere Enterprise-Vulnerability-Scanner und Asset-Quellen auf Anfrage — inklusive Anbindung an SIEM und Ticketing, Normalisierung der Findings und Übernahme in unsere Bewertungs- und Reporting-Prozesse. Sie behalten Ihre bestehenden Lizenzen und Tools.

Kontinuierliche Sicht auf Ihre Sicherheitsrisiken

Senken Sie Ihr Cyberrisiko durch kontinuierliches Vulnerability Management — geliefert von erfahrenen Security-Analysten.

Häufige Fragen

Antworten auf die Fragen, die uns Kunden am häufigsten stellen.

Was unterscheidet Vulnerability Management von einem Pentest?
Vulnerability Management ist ein kontinuierlicher Prozess aus Scanning, Priorisierung und Nachverfolgung. Ein Pentest ist eine punktuelle, manuelle Tiefenprüfung — beides gehört zusammen.
Wie oft sollte gescannt werden?
Extern wöchentlich bis täglich, intern mindestens monatlich; kritische Systeme und Zero-Day-Lagen zusätzlich anlassbezogen.
Wie werden Schwachstellen priorisiert?
Nach CVSS, Exploit-Verfügbarkeit, Exposition und Geschäftskritikalität des Assets — nicht nach Scanner-Score allein.
Mit welchen Partnern arbeiten Sie?
Für automatisierte Angriffssimulation mit Pentera und für tiefe manuelle Prüfungen mit der Exploit Labs GmbH.

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